In allen Bereichen der modernen Arbeitswelt treten physische oder psychische Belastungen auf, die durch einen präventiven Arbeitsschutz erkannt und reduziert oder vermieden werden können
Während früher der direkte Schutz der Beschäftigten vor Unfällen sowie vor physikalischen und chemischen Belastungen als ausreichender Arbeitsschutz betrachtet wurde, fordern tiefgreifende Veränderungen der Arbeitswelt heute in vielen Branchen neue Wege des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Atypische Beschäftigungsverhältnisse - wie Zeitarbeit - erfordern ein besonderes Augenmerk, da eine hinreichende Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nicht immer gegeben ist. Eine öffentliche Fachveranstaltung mit dem Titel "Zeitarbeit - Die Sorgen mit dem Borgen" am 13. Juni 2013 im Regierungspräsidium Gießen widmet sich daher speziell dieser Thematik. Die Einladung dazu finden Sie rechts unter Downloads.
Innovative Konzepte und Betreuungsformen entwickelt und realisiert seit 2009 auch die Gemeinsame Deutsche Arbeitschutzstrategie (GDA):
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie wird von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern getragen. Ziel ihrer Zusammenarbeit ist, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten durch einen präventiv ausgerichteten und systematisch wahrgenommenen Arbeitsschutz zu verbessern und zu fördern. Weitere Informationen zur GDA erhalten Sie hier.